Freitag, 17. Oktober 2014

Milchreisauflauf von Beltane mit Quitten


Vor ein paar Tagen entdeckte ich reife Quitten in einem türkischen Supermarkt in der Nachbarschaft. Ich habe noch nie zuvor mit Quitten gekocht, also nahm ich 2 Stück spontan mit. Da ich keine Ahnung hatte, wie sie zubereitet werden mussten, recherchierte ich im Internet. Schnell hatten wir die Idee, einen Milchreisauflauf zuzubereiten, v. a. da wir noch eine Packung Milchreis Sansibar von Beltane zu Hause hatten. Ich bin sicher, dass Ihr den Auflauf auch mit frisch zubereiteten Milchreis backen könnt. Quitten können nicht roh gegegessen werden. Ich beschloss nach längerer Recherche, die Quitten einige Minuten zu kochen, bevor sie in der Auflaufform weichgebacken werden. 


Milchreisauflauf (von Beltane) mit Quitten
2 Personen

2 Quitten mit Küchentuch abreiben (da sie von einem Flaum umgeben sind), auswaschen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und in mundgerechte Stücke schneiden. Hierfür braucht ihr ein scharfes Messer, da die Quitte eine harte Frucht ist. In eine gefettete Auflaufform geben und mit Zimt vermischen (oder dem Zaubergewürz von Sonnentor). 

Milchreis von Beltane mit 500 ml kalter Milch, z. B. Mandelmilch von Alnatura verrühren. Die Mischung auf die Quitten gießen und in den vorgeheizten Backofen geben. Nach ca. 15 - 20 Minuten streute ich noch ordentlich Semmelbrösel hinauf. 

Nach ca. 30 - 35 Minuten war der Auflauf fertig :-).
Ich verteilte den Auflauf auf 2 Teller. 
Quitten schmecken leicht säuerlich, kaum süß, angenehm aromatisch. Soweit ich das erkennen konnte, hatte ich eine Birnenquitte, die sowieso weniger aromatisch als eine Apfelquitte ist. Da dieser Milchreisauflauf wenig süß war, begoß ich meine Portion noch mit etwas Traubensirup. 

Ich möchte den Quitten-Milchreis sehr gerne. Das Quitten-Erlebnis ist mir eine Wiederholung wert :).


Mittwoch, 15. Oktober 2014

Vegan Wednesday #112

Frau Schulz sammelt die Beiträge für den heutigen Vegan Wednesday. Huhu, herzlichen Dank hierfür <3.
 
Frühstück
 
Momentan begeistert mich auf meinem Frühstücksbrötchen die Kombination aus Tahin und Traubensirup. Dazu ist Feige eine köstliche Ergänzung.

Auf die andere Hälfte des Brötchens kam Spekulationscreme und Banane. Dsazu gab es Kaffee und Saft. Auf die Banane streute ich Moritz süßes Zaubergewürz von Sonnentor, eine wirklich tolle Gewürzmischung - klick.
 
Mittags
 
In meiner Box wartete ein köstlicher Mohnkuchen und wiederum Feigen.
 
Abends
 
Auf dem Teller seht ihr einen im Ofen weichgebackenen Butternut. Als Beilage gab es Tomatenscheiben und Couscous, darüber eine Nusssauce (über die Tomaten kamen Schnittlauchröllchen und Crema di Balsamico). 

Als Nachspeise gab es einen selbstgebackenen Cookie. Weiteres Obst (Weintrauben) und Snacks wurden nicht fotografiert.  

Dienstag, 14. Oktober 2014

Büchertipp: Vegan & basisch - die gesündeste Art des Kochens

Johann und Gabi Ebner

Vegan & basisch
Die gesündeste Art des Kochens – 100 Rezepte

144 Seiten, durchgehend farbig
Hardcover, 19,5 x 23,5 cm
ISBN 978-3-7088-0635-8
EUR 17,99


Heute stelle ich Euch ein veganes Kochbuch vor, das nicht nur tolle Rezepte enthält, sondern auch im Besonderen auf die basische Ernährung eingeht. Ich freue mich, dass beide Themenbereiche vegan und basisch in diesem Buch verknüpft worden sind, da mir diese Ernährungsweise ausgesprochen gut gefällt.

Die Autoren Johann und Gabi Eder haben sich dem Thema vegan und basisch angenommen und ich habe diesen anregenden Input sehr genossen. Johann Ebner hat seit 20 Jahren Küchenerfahrung und ist seit acht Jahren vegetarisch-veganer Biokoch. Seine Frau Gabi Ebner ist seit sieben Jahren als Ernährungsberaterin tätig und bekam nach der Umstellung auf eine vegane Ernährung ihre gesundheitlichen Probleme in den Griff. 
 
Dieses Buch verwendet zum Kochen nicht ausschließlich basische Lebensmittel, sondern zeigt vielmehr auf, wie jedem Gericht Basenlieferanten zuzufügen sind, um den Säureüberschuss auszugleichen. Bei jedem Rezept werden daher hochwertige Öle, Kräuter, Gewürze und Fermentationsprodukte verwendet, eben die Produkte, die basenbildend wirken. Basenbildung bedeutet, dass durch die Verstoffwechselung im Körper Basen produziert werden. Nimmt man ausreichend basenbildende Lebensmittel zu sich, muss der Körper die Säure nicht selbstständig ausgleichen, in dem er z. B. Kalzium aus den Knochen holt.
[Kleiner Exkurs: Daher ist es witzlos zu behaupten, Kuhmilchprodukte geben uns ausreichend Kalzium. Milchprodukte enthalten Phosphor (was die Kalziumaufnahme blockiert) und machen den Körper sauer. Um das auszugleichen, benötigt der Körper eben Kalzium aus den Knochen.]
Schön finde ich, dass "saure" Lebensmittel (u. a. Soja, bestimmte Gemüsesorten, Getreide, Nachtschattengewächse) in diesem Buch nicht verteufelt und komplett aus der Ernährung verbannt werden, sondern dass es wirklich nur auf die richtige (basenbildende) Zubereitung dieser Nahrungsmittel ankommt.

In den ersten Kapiteln beschreiben die Autoren ausführlich, warum es wichtig ist, sich basisch zu ernähren. Sie geben einen guten Überblick über die wichtigsten Basenlieferanten (Salz, fermentierte Nahrungsmittel, Gewürze, Kräuter, Öle und Fette) und welches Gemüse bevorzugt in der basisch veganen Küche eingesetzt wird. Es gibt auch ein Kapitel über "Eiweißlieferanten" in der vegan basischen Küche. In diesem Buch wird auch mit Sojamilch, Sojasahne, Tempeh und Tofu gekocht, Seitan kommt auch zum Einsatz, Weizenmehl wird nicht verwendet (statt dessen z. B. Dinkel-, Braunhirsemehl).

Das Herzstück des Buches bilden mehr als 100 Rezepte:
 
15 Grundrezepte für jede Gelegenheit
Köstliche Vorspeisen, Dips & Salate
Leichte und sättigende Suppenrezepte
Bodenständige Hauptgerichte
Vegan-basische Rezepte für Naschkatzen

Mir selbst haben Frühstücksgerichte gefehlt, wobei ich diesbezüglich in dem Kapitel Süßes so manch geeignetes Wochenendfrühstück finden würde (Palatschinken, Gerstenbulgurbrei, süßer Buchweizenbulgur, Dinkelgrieß mit Mohn und Cranberrys, Reis-Erdmandel-Dessert). Es kommen durchaus "ungewöhnliche" Zutaten zum Einsatz, wie z. B. Ume Su, Genmai Su, Ume Paste, Algen, Tempeh. Zum Süßen wird Reissirup oder Apfeldicksaft verwendet. Als Milch wird nicht nur gelegentlich Sojamilch verwendet, sondern auch Reis-Kokos-Milch, Dinkel-Mandel-Milch, Mandelmilch, Hafermilch, also die gesamte Palette an pflanzlichen Milchsorten. Diverse Grundrezepte für Basenfond, helle / dunkle Grundsauce, Currysauce, Gratiniercremes, Mayonnaise usw. sind enthalten.

FAZIT: Ich kann gar nicht sagen, wie sehr mir dieses Buch gefallen hat. Ich werde auch einige Anregungen daraus in mein Kochverhalten dauerhaft mit aufnehmen. Ume Su ist jetzt wieder ein Dauergast in meiner Küche geworden. Außerdem bin ich darauf umgestiegen, mit milchsauervergorenen Sauerkraut aus der Kühltheke von Bioläden / Reformhäusern zu kochen, statt mit Dosenprodukten. Ich habe leider keine Fotos für Euch von den beiden Rezepten, die ich schon ausprobiert habe: Kürbis-Seitan-Salat und Rote-Linsen-Karottensuppe. Die Umsetzung hat super funktioniert, die Kombination von Kürbis und Seitan war ein Volltreffer.

Noch ein paar Aspekte, die für so manche gegen das Buch sprechen könnten. Erstens wird in vielen Rezepten mit Sojaprodukten, wie Tofu und Tempeh gekocht bzw. auch Sojamilch oder Sojajoghurt verwendet. Zweitens werden (manchmal "teurere") japanische Zutaten verwendet, wie z. B. Ume Su, Miso etc. Ich verwende diese Produkte bereits regelmäßig und bin mit ihnen vertraut bzw. finde es toll, dass Ume Su für so viele Rezepte verwendet werden kann. Solltet Ihr von den fermentierten japanischen Produkten weniger Fan als ich sein, habt Ihr möglicherweise weniger Freude mit diesem Buch. Übrigens sind auch viele Rezepte ohne Foto enthalten. Ich bin sowieso der Ansicht, dass es besser ist, in einem Buch erstmal zu blättern bevor man es kauft :-).

Unbedingt ausprobieren möchte ich:
- Buchweizenspätzle mit Kastanien, Wirsing und Räuchertofu
- Russischer Nudeltopf mit Roten Rüben
- Chinakohl und Seitan in Currycreme mit Walnüssen
- Gedünstetes Weißkraut mit Tempeh-Kürbis-Polenta
- Kamutpalatschinken mit Tofu-Kürbis-Fülle
- Buchweizen-Gemüse-Auflauf mit Azukibohnen-Kastanien-Soße
- Gerstenrisotto mit Süßkartoffeln, Fenchel und Blattspinat
- Gerstenbulgurpfanne mit Tempeh
- Gegrillter Tofu und Süßkartoffeln mit Senf-Kapern-Soße
- Süß pikante Quinoa-Pfanne
u.v.m.

Wenn Ihr noch mehr an dem Thema interessiert seid:
  • Elisabeth Fischer - "Vegan fasten: Das 14-Tage-Abnehmprogramm mit 120 genussvollen Basenrezepten".
  • Alicia Silverstones - "Meine Rezepte für eine bessere Welt: Bewusst genießen, schlank bleiben und die Erde retten - Mit 120 veganen Gerichten -". In diesem Buch liegt der Schwerpunkt auf einer makrobiotischen Ernährung, die mit einer basischen Ernährung sehr gut vereinbar ist.






Donnerstag, 9. Oktober 2014

Wärmendes Gericht - eine Mischung aus Chili sin Carne und Eintopf

Manchmal benötigt frau ein wärmendes Gericht, mit möglichst viel Proteinen und Ingwer. Ich überlege gerade, in welche Kategorie folgendes Gericht fällt, eine Mischung aus Chili sin Carne und Eintopf. Ein einfach zu kochendes Gericht, für das frau nur einen Kochtopf und nicht viel Zeit benötigt. Noch einfacher ist das Gericht natürlich umzusetzen, wenn man Kichererbsen, Mais und Tomaten aus dem Glas / der Dose verwendet. Mit frischen Tomaten ist es auch gut umsetzbar, ich verwendete die stückigen Dosentomaten von Alnatura. Ich lagerte noch Grillvilet von Vegourmet im Kühlschrank, statt dem Grillvilet könnt Ihr auch Seitan oder einfach eine weitere Bohnensorte, wie Kidneybohnen, verwenden. Der Ingwer gibt dem Gericht zusätzlich zum Cayennepfeffer und der Chiliwürze eine gute Schärfe. Ich habe hier keine Mengenangaben für Euch, aber wenn Ihr es weniger scharf mögt, dann sparsamer dosieren. Als Beilage toastete ich "altes" Brot.
 
 
Wärmender Eintopf
2 Personen
 
240 g Kichererbsen
Seitan oder Grillvilet von Vegourmet (oder Kidneybohnen), ca. 150 g, in Würfel oder Scheiben geschnitten 
150 g Mais
400 g stückige Tomaten (z. B. Alnatura)
1 große Möhre
1 Handvoll Zuckerschoten
Chiliwürze
Cayennepfeffer
süßes Paprikagewürz
1 Stück Ingwer
1 EL Apfelsirup
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe oder Knoblauchgranulat
Öl zum Anbraten
Salz nach Bedarf
Petersilie
 
Hanfsamen (Deko)
 
Öl erhitzen, 1 Zwiebel mehrere Minuten darin anbraten. Ingwer (gerieben) zugeben, ebenso eine gepresste Knoblauchzehe und eine in Scheiben geschnittene Möhre, nochmals 1 - 2 Minuten weiterbraten. Seitan oder Sojafleisch zugeben, nochmals umrühren. Stückige Tomaten, Kichererbsen, Mais und Zuckerschoten zugeben, Deckel aufsetzen und kurz aufköcheln lassen. Würzen mit Chiliwürze, Cayennepfeffer, Paprikagewürz und Salz. Bei Bedarf Wasser zugeben. Alles gut erwärmen, Petersilie und Apfelsirup unterheben.
 
Das Gericht auf 2 Schalen verteilen, ein paar Hanfsamen darauf verteilen. Dazu passen Kartoffeln, Reis oder getoastetes Brot.


 

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Vegan Wednesday #111

Liebe Missy Cookie, auch ich kuschele schon mit der Wärmflasche :-). Vielen Dank für's Sammeln der Beiträge für den 111sten Vegan Wednesday. Als Dein Herzlein erwärmend kann ich Dir den Kürbis-Linsen-Eintopf mit viel Ingwer anbieten. Der hat mich so erwärmt, dass ich mich auf das Eis als Nachspeise so richtig gefreut habe ;-).
 
Frühstück
 
Cornflakes und gebackenes Müsli (Seitenbacher) mit Feige und Banane in Soja-Joghurt und Pflanzenmilch, Kaffee und Saft. 
 
Mittags
 
Vinschgauer, außerdem Feige, veganer Käse, Walnüsse, rote Möhre und Mandel-Oliven. Außerdem probierte ich den Streich "Hofgemüse Curry Zucchini" von Allos, enthält 65 % Gemüse und schmeckt richtig gut.
 
 
Nachmittags
 
Matcha-Latte mit einer Mais-Amaranth-Waffel von Alnatura.
 
 
Abendessen
 
Eintopf aus Belugalinsen, Mais und Hokkaido, verfeinert mit Ingwer, Kürbiskönig und Kreuzkümmel, außerdem kam Kokosmilch mit hinein. Darauf ein Klecks Soja-Joghurt. Außerdem gab es Tee.
 
 
   Dessert
 
Nuss-Schokoladen-Eis. Gekauft beim Basic - Bioladen. Mmmh!
 

Montag, 6. Oktober 2014

Ein Blick auf meinen Teller

Heute zeige ich Euch einen Kochvorschlag, der aus Komponenten beteht, die ich aufbrauchen wollte und deren Kombination ausgesprochen gut geschmeckt hat. Vielleicht sollte ich es: "Ihr könnt einen Blick auf meinen Teller werfen" nennen. Ich erwähnte bereits, dass ich jetzt einen Dampfgareinsatz besitze, so ein günstiges Teil, das man in einen Topf einsetzen kann. Dieses Mal bereitete ich damit einen kleinen Blumenkohl zu. Außerdem hatte ich eine Packung frische Champignons zu Hause, die ich in einer Pfanne briet und eine Sauce darin mitanrührte. Der Kartoffelstampf entstammt einer Fertigpackung. Ich weiß, dass Kartoffelpüree ganz einfach selbst zubereitet werden kann, aber mir fehlt die Lust dazu und außerdem habe ich nie (mehligkochende) Kartoffeln zu Hause vorrätig, wenn ich es mal kochen will. 


Blumenkohl im Dampfgareinsatz
Ihr benötigt einen kleinen Blumenkohl, den ihr zu Röschen zerteilt. Die Röschen abwaschen, mal kurz auch die Röschen kontrollieren, ob sich noch irgendwo "Bewohner" verstecken ;-). Dann die Röschen in den Dampfgareinsatz geben, am optimalsten wäre es, wenn der Stiel nach unten ausgerichtet ist. Wasser in einen entsprechend großen Topf zum Kochen bringen, den Einsatz mit den Röschen einsetzen (Wasser muss unterhalb enden) und Deckel aufsetzen. Nach 5 - 10 Minuten sind die Röschen (je nach Größe) gar (Überprüfen!).

Kartoffelpüree nach Packungsanleitung zubereiten. Meines wurde mit Dinkelmilch gekocht. Meine Packung stammt von Alnatura / DM.

Champignons mit Sauce
Öl in einer beschichteten Pfanne erwärmen, Champignonköpfe zugeben und anbraten. In einer Schale 1 EL Tahin mit Milch/Wasser verrühren (so ca. 150 - 250 ml Flüssigkeit), außerdem gab ich Salz, Kreuzkümmel und etwas Tomatenmark hinzu. Nach einigen Minuten gab ich die Sauce zu den Champignons in die Pfanne und ließ sie noch etwas mit einbraten / einköcheln. Bei Bedarf könnt Ihr die Sauce andicken (mit Johannisbrotkernmehl oder Stärke, was ich nicht gemacht habe).

Alle drei Komponenten auf zwei Teller verteilen. Den Blumenkohl pfeffern, auf den Kartoffelstampf Röstzwiebeln verteilen und servieren.

Mittwoch, 1. Oktober 2014

Vegan Wednesday #110

Die liebe Annette ist mit ihrem Blog umgezogen und bloggt jetzt unter ihrem richtigen Vornamen auf eigener Domain: think.care.act. | Reflexionen aus dem veganen Leben. Dein neuer Blog gefällt mir richtig gut :-)! Ein Gewinnspiel findet Ihr dort auch noch. Außerdem sammelt sie natürlich die Beträge des heutigen Vegan Wednesdays - herzlichen Dank!
 
Frühstück
 
Gebackenes Müsli (Seitenbacher) & Chia Samen in Reis-Kokos-Drink und Soja-Joghurt gebadet, mit hinein kamen Pekannüsse, Banane und Himbeeren. Dazu gab es Kaffee und Saft.
 
Mittags
 
Tomaten-Möhren-Salat & Fanblock vom Bäcker Kamps.

 
Abends
 
Hokkaidowürfel und Brokkoli mit Gnocchetti Kürbis von Pasta Nuova in der Pfanne gebraten und vermischt mit Kinder-Tomatensauce von Zwergenwiese. Bestreut mit Hanfsamen und Hefeflocken.
 
Diverse weitere Zwischenmahlzeiten, Süßigkeiten und Obst haben es dieses Mal auf kein Foto geschafft.